Wer ein älteres Auto hat, oder bei dem die Xenon Beleuchtung noch nicht
serienmäßig ist, überlegt sich immer öfter, dieses nachzurüsten.
Der Grund dafür ist, dass die Xenon Scheinwerfer die Straße viel besser
ausleuchten. Man sieht also mehr.
Jedoch gibt es hier einiges zu beachten, denn mit einfach nur nachrüsten ist es
nicht getan.
Man muss dies schließlich alles vom TÜV genehmigt bekommen und sich deshalb an
die Auflagen, die dieser stellt, halten.
Wenn man die Xenon Scheinwerfer nachrüstet, muss dafür eine ABE (Allgemeine
Betriebs Erlaubnis) enthalten sein, denn sonst erkennt dies der TÜV nicht an.
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Die automatische Leuchtweitenregulierung, sowie die Scheinwerferreinigungsanlage
sind bei dieser Art des Lichtes Pflicht. Manche Autos haben dann Wischer an den
Scheinwerfern, was jedoch keine Pflicht ist. Hauptsache das Licht wird durch die
Scheinwerferreinigungsanlage gesäubert.
Um die Scheinwerfer nachzurüsten gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder
baut man richtige Xenonscheinwerfer ein, oder man hat evtl. Klarglasscheiben,
die dann nur noch auf Xenon umgerüstet werden müssen.
Um die Scheinwerferreinigungsanlage auf den Stand des Xenons Epos zu bringen,
muss man entweder eine komplett neue Stoßstange anbauen, die die Düsen der
Reinigungsanlage schon dran haben, oder man lässt seine Stoßstange dran und
bohrt die Löcher für die Düsen selber.
Diese Alternative ist kein Problem, da der TÜV dies so abnimmt.